Tag 30 – Es gibt Engel, die landen auch in Ihrer Küche…

…sofern dort übermorgen Ihr Radio oder PC rumsteht. Andernfalls darf es auch ein anderer Raum Ihrer geheiligten Hallen sein – Hauptsache Sie schalten wieder ein, wenn ich Ihren Abend mit einer neuen, auch diesmal wieder unterhaltsamen und überaus hinreißenden Ausgabe von DURCH MARK & OHR versüße.

In der August-Ausgabe von DURCH MARK & OHR ist nämlich nicht nur Mädelsabend, sondern auch die Nacht der Engel. Freuen Sie sich diesmal auf Synchronsprecherin und Schauspielerin Ulrike Stürzbecher! Mit Die Heck-Mecks ist Ulrike als Gottis gesandter Engel ab dem 4. Oktober wieder im Trio „In Teufels Küche“ zu erleben, außerdem erzählt Sie mehr über ihre Arbeit als Synchronschauspielerin und deutsche Stimme von Kate Winslet (Zeiten des Aufruhrs, Titanic), Jennifer Aniston (Cake), Patricia Arquette (True Romance) und Ellen Pompeo (Grey’s Anatomy) und ist überhaupt nicht nur ganz und gar zauberhafte Stimme, sondern auch ein absolut hinreißender Studiogast.
Es erwarten Sie auch diesmal wieder ein spannendes Interview, Musik ausschließlich aus Soundtracks zu Filmen, in denen mein Studiogast mitgewirkt hat sowie O-Töne, die große Filmmomente versprechen.

Einschalten, lauschen, mehr erfahren und träumen!

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Tag 29 – Von Schwämmen, Ferkeln, Göttern in Weiß und liebenswürdigen Studiogästen

Nicht schimpfen, da bin ich doch schon wieder – auch wenn ich hier zugegeben nicht wirklich Tagebuch führe. Aber immerhin ist das, was ich hier niederlege, stets berichtenswert und immer eine Freude.

Heute habe ich jedenfalls einen beliebten, prominenten und sehr sympathischen Hörspiel-Sprecher getroffen, der auch Ihnen ein angenehmer und erfreulicher Begriff sein dürfte. Zu Kaffee, Kuchen und Mikro haben Santiago Ziesmer und ich uns heute für meine Juli-Ausgabe von DURCH MARK & OHR ganz entspannt zum Plaudern getroffen – und nun freue ich mich über das schöne Interview-Ergebnis.

Aber nicht nur als Hörspiel-Sprecher, auch als begnadeter Synchronschauspieler, der u. a. auch für seine Gabe berühmt ist, mit seiner Stimme Trickfiguren zum Leben zu erwecken und mit „Spongebob“ als liebenswürdigster Schwamm unter den Cartoons zu gelten, lebt Santiago Ziesmer darüber hinaus nicht zuletzt für seine Arbeit auf der Theaterbühne (aktuell als Arzt mit „Und alles auf Krankenschein“ am Schlosspark Theater Berlin). Außerdem leiht er amerikanischen Schauspielkollegen wie z. B. Steve Buscemi seine deutsche Stimme, ist – wie gesagt – legendärer und seit Kindesbeinen an erfahrener Sprecher für Hörspiele, wie u.a. in „Lady Bedfort“ als Inspektor Miller – und zaubert mit seiner Kunst überhaupt sowohl großen, wie auch kleinen Zuhörern und Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht.

Das können Sie sich demnach unmöglich entgehen lassen. Am 30. Juli um 22 Uhr auf www.radio-im-internet.de führe ich den definitiven Beweis und trage einmal mehr zu dieser Initiative hier bei – wir machen uns nämlich auch Gedanken zur Hörspiel-Gattung…

Tag 28 – Alles ist Übergang

Es ist etwas still um mich geworden, wird Ihnen gerade in den Sinn kommen, wenn Sie nun endlich mal wieder etwas Neues von mir hier lesen. Allerdings ist es nicht etwa so, dass ich zurückgewichen bin und die Hände in den Schoß gelegt habe, vielmehr nehme ich gerade richtig Anlauf. In meinem Kämmerlein schraube, werkele und hämmere ich nämlich tüchtig an etwas ganz Neuem und reibe mir schon vorfreudig die Hände.

Nicht nur „Ich will mehr Hörspiel!“, auch „Durch Mark & Ohr“ machen deshalb eine erholsame Frühlingspause, um dann im Sommer mit neuer Energie Neues zu befördern. Welche Termine in der Zwischenzeit dennoch anstehen, können Sie auf meiner Homepage nachlesen.

Hören Sie das? Mit der zart keimenden und immer prächtiger werdenden Jahreszeit hat sich nun auch die Geräuschkulisse unter Ihrem und meinem Fenster verändert. Aber auch ganz unabhängig von etwaigen Jahreszeiten ist es immer wieder ausgesprochen spannend, dem Leben bewusst zu lauschen – oder auch der Stille, in der die eigentliche Kraft für das liegt, was wiederum hörbar wird. Wenn es still wird, liegt darin meiner Erfahrung nach entweder ein Moment tiefen Glücks, ein bedeutsamer, oft trauriger Einschnitt oder aber der Moment, in dem der Kopf laut und lauter wird. Welche Lautstärke Ihre Gedanken haben und welche Richtung sie einschlagen, können Sie immerhin selbst lenken, sofern Sie sich ihrer bewusst werden und das auch wollen – anders als etwa die Anlage Ihres Nachbarn oder die alltäglichen Hupkonzerte auf der Straße.

Was Sie nicht hören können, kann übrigens weit entscheidender sein, als das, was Ihnen laufend als hörbarer Input begegnet. Und damit meine ich nicht das, was Andere über Sie in Ihrer Abwesenheit reden.

Seit geraumer Zeit experimentiere ich mit sog. „Silent Subliminals“ und bin verblüfft, welchen Effekt diese (un-)bewusste Einwirkung auf mich hat. Ich bin vor einigen Wochen ganz ohne Erwartung und mit kindlicher Neugier an diese etwas ungewöhnliche Erfahrung gegangen, aber die Wirkung ist von Tag zu Tag überzeugender. Silent Subliminals? SILENT Subliminals? Was ist das denn jetzt, werden Sie sich vermutlich fragen.

Sie würden staunen, was diese positive Kopfwäsche, mit der man Silent Subliminals in etwa umschreiben kann, tatsächlich auslöst, die da auf für erwachsene Ohren nicht mehr hörbarer Frequenz auf mich einwirkt und mein Denken umbaut – und zwar selbst formuliert und aufgezeichnet. Wenn das für Sie nun irgendwie `eso´ klingt, kann ich nur sagen, einfach mal selbst ausprobieren und staunen! Immerhin haben Ihre negativen Gedanken auch täglich Macht über das, was Sie erleben. Warum also nicht einfach mal positiv polen, was Ihnen so durch den Kopf geht, und Ihre Realität zu dem macht, was Ihnen überall und ständig begegnet?

Mit diesem guten Gedanken sage ich aber nun leise Servus und wünsche Ihnen einen wohlklingenden Frühling und ebenso kostbare stille Augenblicke. Wir „hören“ uns im Sommer wieder!

Tag 27 – Ich ziehe neue Seiten auf, allerdings mit ohne -a-

Der Titel verrät es schon, ich bin unter jenen Teil der Erdbevölkerung gegangen, der eine eigene Website unterhält. Und weil das so ist, lasse ich Sie das natürlich auch wissen, immerhin erfahren Sie auf meiner Seite nicht nur allerhand über mich, sondern auch, was ich mit und neben ICH WILL MEHR HÖRSPEIL! sonst noch so alles treibe.

Wenn Sie also gleich auf www.nicolemark.de klicken und mich besuchen wollen, tun Sie sich keinen Zwang an – ich freue mich über Ihre Neugier und Ihr Interesse und belohne Sie dafür im Seiten-Portfolio mit selbst- und liebevoll produzierten, lasziv-niedlichen Hörspielen aus der Reihe „Rabbits Unchained“. Aber das ist natürlich noch längst nicht alles, was Sie erwartet.

Halten Sie sich also ab sofort ganz bequem auf dem Laufenden, wann und wo Sie mich allmonatlich erleben können, und wie es auch sonst und überhaupt so weitergeht. Spannend bleibt es allemal – und zur meinem Leib- und Magen-Projekt ICH WILL MEHR HÖRSPIEL! erfahren Sie wie immer und an gewohnter Stelle alles, was Sie aktuell wissen müssen; nämlich hier!

So stay tuned…to be continued!

Tag 26 – Der April, der April….

…der macht, was ich will! He he, nicht wundern, wenn mich der Übermut gepackt hat, aber ich freue mich über das was war, was ist und auf das, was kommt.

Und das, was Ihnen und mir bevorsteht, hat jeden Grund zur Vorfreude. Mit dem zart keimenden Frühling kommen auch die nächsten mutigen, ambitionierten, spannenden, ausgelassenen und frechen Unterfangen des Weges.

Ich brüte da ja an einer nächsten raffinierten Idee, um das Hörspiel so tüchtig aufblühen und sprießen zu lassen wie die gegenwärtige Jahreszeit. Keine Uhrzeit, kein Zustand, kein Hindernis, nichts also, was mich davon abbringt, fröhlich an der Herausforderung ICH WILL MEHR HÖRSPIEL! weiterzutüfteln. Aber dazu mehr bei Spruchreife…

Und weil ich gleichzeitig meine helle Freude an DURCH MARK & OHR habe, juchze ich schon jetzt ob meiner prominenten und charmanten weiblichen Unterstützung im Studio, wenn das schönste Lachen Deutschlands in Person von Schauspielerin und Sprecherin DANIELA HOFFMANN am 30. April ab 22 Uhr auf http://www.radio-im-internet.de mehr über Ihre Arbeit als u. a. auch deutsche Stimme von Julia Roberts erzählt. Dass sie auch schon mal mit Loriot gedreht und viel von ihm gelernt hat, darauf geht Daniela auch näher ein. Aber das sind nur zwei kleine Stichpunkte aus einem wirklich spannenden und unterhaltsamen Interview, das sicherlich keine Fragen offen lassen wird für Fans deutscher Synchronsprecher und für Cineasten.

Was bleibt mir noch zu sagen außer: halten Sie die Öhrchen steif bis ich mehr verrate?! Frohe Ostern Ihnen und auf ganz bald!

Tag 25 – Attenzione Attenzione! Neuer Sendeplatz, noch mehr Fun!

Weil’s so schön war, haben Sie am 26. März nicht nur Gelegenheit, die letzte Ausgabe von DURCH MARK & OHR mit Schauspieler und Sprecher Tom Vogt in der Reloaded-Version zu hören, sondern müssen ab sofort auch nicht mehr auf die Sportschau verzichten.

Mit neuem Sendeplatz an jedem letzten Donnerstag eines Monats und einer Uhrzeit, die außerdem mehr Freiheiten zulässt, wird DURCH MARK & OHR am 30. April dann mit meinem nächsten Studiogast, Schauspielerin und Sprecherin Daniela Hoffmann auffahren. Sie hat das schönste Lachen Deutschlands und liefert ein ebenso hinreißendes Interview. Mehr aber dann zu gegebener Zeit.

Das alles, wie gewohnt, auf http://www.radio-im-internet.de. Wir hören uns!

Tag 24 – Es geht weiter….und wie!

Ich habe heute ja endlich mal bei der mabb angerufen und gleich jemanden erreicht. Sie fragen sich jetzt bestimmt: „wo hat sie angerufen?“ Na, bei der mabb – der Medienanstalt Berlin Brandenburg! Die mabb fördert nämlich Projekte und Initiativen wie ICH WILL MEHR HÖRSPIEL! – immerhin ist die Zeit inzwischen wieder gereift, Fördermittel zu beantragen und mir einmal mehr bestätigen zu lassen, dass diese Initiative hier Medienkompetenzen fördert und überhaupt und sowieso förderungswürdig ist. Sie dürfen also wieder mitfiebern.

Damit habe ich zumindest schon mal meine erste gute Tat der Woche getan.

Derweil habe ich ein lampenfiebriges Wochenende hinter mir. Während ich in Hamburg am Samstag kurz vor meiner ersten Ausgabe von DURCH MARK & OHR noch am liebsten gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen hätte vor lauter Premierenfieber, bin ich heute – wie Sie bereits lesen konnten – schon wieder ganz woanders. Nämlich zurück in Berlin, beharrlich, unbeirrt und tatkräftig. Und außerdem will meine zweite Sendung am 7. März vorbereitet werden, auf die ich mich schon total freue.

Wie Sie am Banner oben erkennen können, erwarte ich am ersten März-Samstag um 18 Uhr auf wwww.radio-im-internet.de einen richtig spannenden Studiogast, den ich auch bereits bei facebook ankündige. Und zwar so:

Er hat nicht nur Colin Firth in Filmen wie „A Single Man“, „The King’s Speech“ oder „Bridget Jones“ seine deutsche Stimme geliehen, er veredelt elegant, sexy und cool klingend auch Clive Owens („The International“, „The Knick“) und Lawrence Fishburns („Matrix“) Film- und Fernsehauftritte auf deutschen Leinwänden und Fernsehschirmen. Auch als Mr. Big in „Sex and the City“  wird er noch so mancher weiblichen Zuschauerin bzw. auch Zuhörerin in uner“hör“t aufregender, stimmlicher Erinnerung geblieben sein. Männliche Zuhörer/Zuschauer folgen seiner Stimme in berühmten Werbespots, wenn Sie Bier, Autos oder Männerpflegeprodukte kaufen. Aber das ist noch lange nicht alles….

Ich freue mich sehr auf Schauspieler und (Synchron-)Sprecher Tom Vogt als meinen zweiten Studiogast – also nicht verpassen! Zu gewinnen gibt es diesmal übrigens auch etwas!

Sie sehen, es geht wirklich weiter….und wie!!!

Haben Sie auch die schönsten Erinnerungen an jene Hörspiele Ihrer Kindertage? Und finden Sie auch, dass Hörspiele eine positive Trendwende verdient haben – und das nicht nur, weil immer weniger davon produziert wird? Dann machen Sie mit bei ICH WILL MEHR HÖRSPIEL und erfahren Sie, warum Hörspiele so erhaltensswert und förderungswürdig sind!